Website und Voting-Plattform für die Made in Germany Awards
Kampagnen-Website mit 3D-Trophäe und eine Voting-Plattform, in der die Organisatoren Kategorien, Finalisten und die verifizierte Publikumsabstimmung selbst steuern.
Verwendete Technologien
Highlights
Kampagnen-Website und Voting-Plattform für einen neuen Innovationspreis
Die Made in Germany Awards sind ein Innovationspreis, der deutsche Exzellenz auf die Weltbühne bringt. Initiiert von Dr. Jacob Beautemps mit Unterstützung der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) und des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt, lädt die Veranstaltung Innovatoren und Erfinder ein, ihre zukunftsweisenden Projekte zu zeigen.
Am 23. November 2026 findet in Berlin eine groß inszenierte Live-Show statt – mit Millionen Zuschauern auf dem Breaking Lab Channel. Die Website muss dabei zwei Phasen tragen: zuerst die Einreichung, dann die Publikumsabstimmung. Beides auf derselben Plattform.
Ein Würfel, der mehr erzählt als eine Grafik
Das Herzstück der Website ist eine interaktive 3D-Animation: ein eleganter Würfel, der sofort ins Auge fällt. Dieser Würfel entspricht der Geometrie der Trophäe. Und die Trophäe erzählt ihre eigene Geschichte: Der Sockel besteht aus CO₂-neutralem Zement des Leipziger Unternehmens Oliment, das selbst von SPRIND finanziert wird.
Mit Three.js und Custom Shaders gestaltet, wirkt die Animation beeindruckend und ist trotzdem performant. Während man sich durch die Seite navigiert, interagiert man subtil mit dem Symbol der Auszeichnung.
Von der Landingpage zur Voting-Plattform
Nach der Einreichungsphase begann die eigentliche Herausforderung: Eine verifizierte Publikumsabstimmung, die komplett von den Organisatoren gesteuert werden kann – ohne Entwickler im Tagesgeschäft.
Dafür entstand ein eigenes Admin-System. Kategorien, Zeitfenster und Finalisten lassen sich dort anlegen und verwalten. Texte und Karten werden auf Deutsch und Englisch gepflegt. Jede Änderung wird erst nach einer Freigabe veröffentlicht.
Kategorien und Finalisten selbst verwalten
Die Organisatoren legen Kategorien mit individuellen Voting-Zeitfenstern an. Pro Kategorie werden drei Finalisten mit zweisprachigen Texten, Bildern und Videos eingetragen. Eine Live-Vorschau zeigt, wie die Finalisten-Karte auf der öffentlichen Seite aussieht – bevor sie veröffentlicht wird.
Verifizierte Stimmen statt Klick-Inflation
Jede Stimme wird per E-Mail bestätigt. Erst nach Klick auf den Bestätigungslink zählt sie.
So entsteht ein Ergebnis das verdrauenswürdigt.
Live-Voting am Showabend
Am Abend der Preisverleihung kann das Voting im Show-Modus fortgesetzt werden. Die Live-Steuerung erlaubt es, Kategorien in Echtzeit zu öffnen und zu schließen. Die Auswertung zeigt bestätigte Stimmen pro Kategorie – inklusive animierter Ergebnispräsentation mit Konfetti für den Gewinner.